Zwischen Kühlungsborn und Heiligendamm lässt sich Bernstein finden – vor allem nach Stürmen. Tipps zu bester Zeit, Ausrüstung und guten Abschnitten für deinen Aufenthalt in einer Ferienwohnung in Kühlungsborn.

Bernstein wird oft mit Usedom oder Rügen in Verbindung gebracht – dabei lässt sich das „Gold der Ostsee“ auch an der Küste zwischen Kühlungsborn und Heiligendamm finden. Wer seinen Urlaub in einer Ferienwohnung in Kühlungsborn verbringt, muss dafür nicht weit reisen.
Bernstein erkennt man oft an seiner Farbe und daran, wo er liegt: Er sammelt sich gerne dort, wo auch kleine Holzstücke, Tang und dunkle Kohlereste angespült werden. Ein Kescher oder ein altes Küchensieb hilft, Stücke direkt aus dem flachen Wasser zu fischen. Die Farbpalette reicht von hellem Honiggelb bis zu dunklem Weinrot – gerade die dunkleren Stücke werden von ungeschulten Augen oft übersehen.
Der gesamte Küstenstreifen zwischen Kühlungsborn, Heiligendamm und weiter Richtung Börgerende eignet sich grundsätzlich zum Suchen – besonders nach Sturmtagen lohnt sich ein Spaziergang entlang der Strandpromenade und der ruhigeren Abschnitte abseits der Seebrücke.
Nimm ein kleines Gefäß für deine Funde mit und zieh feste Schuhe an, die nass werden dürfen – die besten Stücke liegen oft direkt im Spülsaum. Kinder lieben diese Schatzsuche meistens genauso wie Erwachsene.
Eine Bernsteinsuche ist eine kostenlose, entspannte Aktivität, die sich perfekt in einen Strandspaziergang während deines Aufenthalts in einer Ferienwohnung in Kühlungsborn einbauen lässt – am besten direkt nach dem nächsten kräftigen Wind.
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